Ube, eine Yamswurzel, von Natur aus violett.
Ube ist eine Knolle, die in Südostasien angebaut wird und vor allem auf den Philippinen sehr beliebt ist. Unter der braunen Schale verbirgt sich violettes Fruchtfleisch mit mildem, süßlichem Geschmack. Oft wird sie mit der violetten Süßkartoffel verwechselt, stammt aber von einer ganz anderen Pflanze.
Botanischer Name
Dioscorea alata
Art
Yamswurzel
Herkunft
Südostasien, vor allem die Philippinen
Farbe
Violett, dank der Anthocyane, die natürlich im Fruchtfleisch enthalten sind
Geschmack
Mild, mit Noten von Vanille und Haselnuss
Eine genussvolle Tradition, von Generation zu Generation weitergegeben.
Auf den Philippinen steht Ube für festliche Desserts und Familienrezepte. Man findet es in Halaya, Kuchen und Eiscreme, denen es seine sanfte Süße und seine unverwechselbare Farbe verleiht.
Seine Zubereitung ist ein Handwerk, das in den Küchen über Generationen weitergegeben wird.
Mit philippinischen Familien im Ausland fand Ube nach und nach seinen Weg in Konditoreien und Cafés anderer Länder. Jede neue Art, es zu genießen, schreibt diese Geschichte weiter.
Von der Yamswurzel zum Pulver, ganz einfach.
Drei Schritte, die Ihnen Ube näherbringen, ohne jeden Zusatz.
01
Reif geerntet
Die Yamswurzeln werden erst in voller Reife geerntet. Unter der braunen Schale zeigt das Fruchtfleisch bereits seine violette Farbe.
02
Das Fruchtfleisch freilegen
Beim Anschneiden zeigt sich, wie besonders Ube ist. Genau diese natürliche Farbe finden Sie später in Ihrem Latte wieder.
03
Getrocknet und fein gemahlen
Ube wird bei niedriger Temperatur getrocknet und anschließend zu feinem Pulver vermahlen. Bereit für Ihre Getränke und Rezepte.
Eine Tradition, tausend Arten, sie zu genießen.
Auf den Philippinen genießt man Ube vor allem als Halaya, eine dicke, zartschmelzende Süßspeise, die bei Festen serviert wird. Ube steckt außerdem in Kuchen, Eiscreme und anderen traditionellen Desserts.
Ob im Latte oder beim Backen: Seine Süße und Farbe eröffnen neue Möglichkeiten. Finden Sie Ihr Lieblingsrezept.
Warum wir Ihnen Ube näherbringen möchten.
Zuerst seine natürliche Farbe. Dann sein feiner Geschmack mit Noten von Vanille und Haselnuss. Und die Freiheit, es zu jeder Tageszeit zu genießen, denn es enthält kein Koffein.
Wir bieten es Ihnen in seiner einfachsten Form an: ein Pulver, das nur aus violetter Yamswurzel besteht. Fügen Sie Ihre Lieblingsmilch hinzu und machen Sie es zu Ihrem ganz eigenen Ritual.
Ube besser kennenlernen.
Eine Frage zu Herkunft, Herstellung oder Zubereitung? Schreiben Sie uns an contact@ube-latte.com.
Ist Ube eine violette Süßkartoffel?
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Nein. Ube ist eine Yamswurzel mit dem botanischen Namen Dioscorea alata. Die violette Süßkartoffel ist eine andere Pflanze mit einem anderen Geschmack. Unser Pulver enthält ausschließlich violette Yamswurzel.
Woher kommt die Farbe?
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Von Anthocyanen, Pigmenten, die natürlich im Fruchtfleisch vorkommen. Unserem Pulver werden keine Farbstoffe zugesetzt.
Wie spricht man „Ube“ aus?
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„U-be“, ganz einfach.
Wie stellen Sie das Pulver her?
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Die Yamswurzeln werden reif geerntet, bei niedriger Temperatur getrocknet und anschließend fein gemahlen. Es werden keine weiteren Zutaten hinzugefügt.
Wie schmeckt Ube?
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Ube schmeckt mild und leicht süßlich, mit Noten von Vanille und Haselnuss. Als Latte harmoniert es mit der Milch Ihrer Wahl zu einem runden, genussvollen Getränk.
Wie isst man Ube auf den Philippinen?
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Vor allem in Desserts: als Halaya, eine dicke, zartschmelzende Süßspeise, aber auch in Kuchen und Eiscreme. Man kann Ube auch einfach gekocht und gesüßt genießen.